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Stauber-Blog

Von Deutschland in die Nachbarländer: Stahleinkauf über Grenzen hinweg

Wir verkaufen Stahl häufig und viel in unsere Nachbarländer und ab und zu sogar bis nach Südamerika. Die meisten unserer Auslandskunden finden sich allerdings in Österreich, der Schweiz und den Beneluxstaaten Belgien, Niederlande und Luxemburg. Eine Lieferung nach Österreich oder in die Schweiz  macht hier im Südwesten Deutschlands oft weniger Kilometer aus als in den Norden Deutschlands. Trotzdem bleibt die Lieferung über die Landesgrenzen finanziell ein Faktor, der bedacht werden muss. Obwohl Deutschland und Österreich als EU-Mitglieder die Besteuerung der Waren geregt haben, sind die Frachtkosten von Grenzen beeinflusst. Eine Stahl-Lieferung von Deutschland aus nach Österreich und Benelux ist vor allem bei den kleineren Paketen teilweise doppelt so teuer wie im Inland. Lieferkosten in die Schweiz kosten bei kleinen Lieferungen bis zu viermal so viel.

Als Formel gilt also: Umso schwerer die Lieferung ist, desto weniger fallen die Lieferkosten ins Gewicht. Bei einem Stahlstück für 3,90 Euro mit einem Gewicht  von deutlich unter 5 Kilo kann bei einer Lieferung in die Schweiz das Porto um ein Vielfaches  teurer  sein als der Stahlpreis. Ganz anders sieht es bei größeren Mengen aus: Bei 100 Kilo Stahl auf der Palette sind die Lieferkosten nach Österreich und Benelux aktuell lediglich sieben Eurer teurer als innerhalb Deutschlands. Dann rechnet sich die Bestellung in Deutschland sofort. Und häufig machen der gute Preis und die schnelle Verfügbarkeit auch ausgefallenerer Werkstoffe bei Stauber auch deutlich höhere Portokosten wett, denn es werden immer wieder auch kleine Mengen bestellt.

Egal von wo auf der Welt der Welt Sie bei Stauber Stahl kaufen: Die Lieferkonditionen  finden Sie in Ihrem Angebot. Auf Wunsch ist natürlich auch die Abholung von Ihrer Seite durch eine Spedition Ihrer Wahl möglich.